Zwei fröhliche Maskottchen – ein weißes Hermelin mit Olympialogo und ein braunes Hermelin mit Paralympics-Logo – stehen Arm in Arm in einer verschneiten Winterlandschaft mit alpinem Dorf und lila Bergen im Hintergrund. Um sie herum tanzen sieben kleine Figuren mit Schneeglöckchen-Hüten und grüner Kleidung.

Das sind Milo und Tina – die olympischen Maskottchen!

Die offiziellen Maskottchen der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina sind die beiden verspielten Hermeline Tina und Milo. Tina, mit weißem Fell, repräsentiert die Olympischen Spiele, während ihr Bruder Milo für die Paralympischen Spiele steht.

Ihre Namen sind eine Anspielung auf die Austragungsorte: Milano (Milo) und Cortina (Tina). Maskottchen sind seit 1968 fester Bestandteil der Spiele. Sie symbolisieren die olympischen Werte und schaffen eine Verbindung zum Publikum. Seit der ersten Maskottchen-Figur „Shuss“ (Grenoble 1968) gab es eine Vielzahl von Designs – von Schneemännern über Eisbären bis hin zu menschlichen Figuren. Tina und Milo verkörpern den italienischen Geist der Spiele 2026: Sie sind neugierig, anpassungsfähig und erinnern mit ihrem Fellwechsel an die Bedeutung des Umweltschutzes in den Bergen. Tina liebt Kunst und Musik, während Milo, geboren ohne eine Pfote, sich durch Einfallsreichtum auszeichnet und sich handwerklich betätigt.

Die beiden wurden 2024 beim Sanremo-Festival vorgestellt. Ihr Design basiert auf einem Gewinnerentwurf einer Schule aus Taverna (Kalabrien), der durch einen öffentlichen Online-Wettbewerb ausgewählt wurde. Die Maskottchen begleiten den Weg zu den Spielen und werden das Event mit ihrer lebendigen Präsenz prägen.

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